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Verein zur Förderung der Umweltverträglichkeit des Verkehrs
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über uns
Wir sehen einen großen Handlungsbedarf angesichts ständig steigender Verkehrsbelastungen.
Dazu gehören u.a.
  • der Ausbau des Flughafens Schönefeld zum Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI), 
  • der autobahnähliche Ausbau von Schnellstraßen (B96, B101, L76) 
  • und der Ausbau der Dresdner Bahn für Hochgeschwindigkeitsbetrieb.
Bei all diesen Projekten stehen dem vermeintlichem "Mehr" an Mobilität durch ein bevorzugtes Transportmittel erhebliche Belastungen von Menschen, an Flächen- und Naturverbrauch entgegen. Die Mobilität anderer Verkehrsmittel wird eingeschränkt, wenn Straßen und Bahntrassen Ortschaften zerschneiden und die Bewegungsmöglichkeiten von Fußgängern und Radfahrern verhindert sind.

Wir setzen uns für ein Umdenken zum Nutzen von Mensch und Umwelt ein, ohne die Vorteile einer mobilen Gesellschaft rundweg abzulehnen. Für dieses Umdenken im Sinne eines umweltverträglichen Verkehrs streben wir ein möglichst breites Bündnis unterschiedlicher gesellschaftlicher Handlungsträger an: Anwohner, Interessenverbände, Vereine, Gewerbetreibende, Fachleute, Entscheidungsträger in Kommunal- und Landespolitik. Für solche Bündnisse muss das Gemeinsame im Mittelpunkt stehen, auch und gerade dann, wenn man hier und da unterschiedlicher Meinung ist.

Wir sehen uns als nützliches partnerschaftliches Netzwerk gleichberechtigter Bürgerinnen und Bürger, die in
jeweils ganz unterschiedlichen Zusammenhängen eigenständig aktiv sind.
Formale Grundlage 
unserer Zusammenarbeit Satzung, inhaltliche Positionen finden Sie im Leitbild und unserem Faltblatt.
Diese und weitere Informationen finden sie im 
Downloadbereich.
Hier einige aktuelle thematische Schwerpunkte:
  • Die neue Schallschutzverordnung
  • Nachtflugverbot BBI
  • Auseinandersetzung um die Nachtflug-Randzeiten
  • "Bündnis am Boden" mit den Betroffenen
  • Enschädigug und wirksamer Lärmschutz
  • Festlegung der Flugrouten, An- und Abflugverfahren
  • flächendeckende "autarke" Lämmessung, Lärmbeschwerden
  • Wirksamkeit von Schallschutzmaßnahmen an Wohnhäusern
  • Lärmbedingtes Erkrankungsrisiko
  • Eingriff in Wasserhaushalt, Bodenbeschaffenheit, Wald, Erholungsflächen